Nominationen 2016



Büro- und Geschäftshäuser

Bürohaus Wüst und Wüst, Küsnacht

Architektur: giuliani.hönger Architekten ETH BSA SIA, Zürich
Bauherrschaft: Wüst und Wüst AG, Zürich

Das Bürogebäude in Küsnacht wurde als neuer Hauptsitz der Immobilienfirma Wüst und Wüst für exklusives Wohneigentum errichtet. Das pilzförmige Gebäude erscheint als volumetrischer Blickfang an der Seestrasse dar und als körperhafte Antithese zu den traditionellen Häusern der unmittelbaren Umgebung. Es vermittelt innovative Exklusivität und drückt die Corporate Identity der Firma exemplarisch aus.



Headquarter Sotax AG, Aesch

Architektur: Itten+Brechbühl AG, Basel
Bauherrschaft: Sotax AG, Aesch

Der neue Hauptsitz der Sotax AG in Aesch weist eine klare Gliederung auf. Mithilfe eines Kernes samt Treppenhaus und Nebenräumen lassen sich alle Büroräume zu den Aussenfassaden ausrichten, um ein lichtdurchflutetes und vom natürlichen Licht profitierendes Ambiente zu schaffen. Auch die Transparenz der Herstellungsprozesse lässt sich durch das Erscheinungsbild des Gebäudes ablesen.



Elbarkaden HafenCity, DE-Hamburg

Architektur: Bob Gysin + Partner BGP Architekten ETH SIA BSA, Zürich
Bauherrschaft: GOD Green Office Development GmbH & Co. KG, DE-Hamburg
GLD Green Living Development GmbH & Co. KG, DE-Hamburg
Grundstücksgesellschaft Hongkongstrasse mbH & Co.KG, DE-Hamburg

Die Elbarkaden in der HafenCity Hamburg vereinen drei unterschiedliche Nutzungseinheiten unter einem Dach: Greenpeace e.V., das Designzentrum designxport und rund 90 Wohnungen. Zusammengehalten durch den gemeinsamen Nenner der Nachhaltigkeit, können sich Ideologien und spezifische Anforderungen der Nutzer in Raumorganisation und Ausdruck des Gebäudes manifestieren.



update Georgstrasse 42, DE-Hannover

Architektur: Koch Panse Architekten BDA, DE-Hannover
Bauherrschaft: Gundlach GmbH & Co. KG, DE-Hannover

Für die Neugestaltung des innerstädtischen Geschäftshauses wurde nach historischer Recherche eine neue Fassade entwickelt. Die Nachkriegs-Modernität wird durch eine vorgeblendete neue Schicht transparenten Glases mit Gewebe-Inlay in vertikaler Gliederung abgemildert, welche die klassischen Fensterformate aufgreift und die Farbigkeit der umgebenden Sandsteinfassaden auf neue Weise herstellt.



EMMI AREAL "shades of milk", neuer Hauptsitz, Luzern

Architektur: Rüssli Architekten AG, Luzern
Bauherrschaft: Frutiger AG, Thun / Emmi Management AG, Luzern

Mit der Realisierung von ‚shades of milk’ auf dem ehemaligen Areal der Butterzentrale Emmi, ist es uns gelungen, eine städtebauliche Situation für die private wie öffentliche Nutzung zu schaffen. Der neue Hauptsitz - als solitärer Kopfbau des Areals - widerspiegelt das Unternehmen in seiner klaren Konzeptsprache als internationales Produktions- und Handelsunternehmen in der Lebensmittelbranche.




Industrie- und Gewerbebauten

Neubau Bürogebäude Kaiserhof, Malters

Architektur: am-architektur gmbh, Lenzburg / Berrel Berrel Kräutler, Zürich
Bauherrschaft: Hodel & Partner AG, Malters
Weitere Partei:
Renggli AG, Sursee

Der Büroneubau für ein renommiertes Gartenbauunternehmen, präsentiert sich als grosses, tempelartiges Gartenhaus, welches in den umgebenden Park eingebettet ist. Mit der Stützenkolonade im Süden, der offenen, vertikalen Holzschalung, sowie dem zurückliegenden orange-farbenem Windpapier, verändert sich der Ausdruck des Gebäudes je nach Betrachtungswinkel und Sonnenstand stark.



Datacube, Münchenstein

Architektur: ffbk Architekten AG, Münchenstein
Bauherrschaft: Quickline Business AG, Münchenstein
Weitere Partei:
Jauslin Stebler AG, Muttenz

Die Quickline AG erstellt, betreibt und vermietet Rechenzentrumsflächen an Drittkunden. Aufgrund des starken Wachstums des Unternehmens wurde der Neubau eines Datacenters notwendig. Dieser muss die hohen technischen und funktionalen Anforderungen erfüllen und das Image der Quickline Ein Haus ist mehr als ein Gebäude. Das House of Switzerland, das für die Winterolympiade in Sochi 2014 erstmals als eigens hergestellte, mehrfach und flexibel nutzbare Struktur geplant wurde, repräsentiert für die Dauer der Spiele die Schweiz. Entstanden ist ein mobiles Haus in Holzelementbauweise, ein Haus, das auf Reise geht. Spillmann Echsle Architekten gelingt es in Zusammenarbeit mit den Szenografen Ortreport vorzüglich, diesem industriell gefertigten Konstrukt, auf sehr zeitgenössische Weise den Ausdruck von Swissness zu verleihen. in Architektur umsetzen.



Unterwerk und Netzstützpunkt Oerlikon, Oerlikon

Architektur: illiz architektur GmbH, Zürich
Bauherrschaft: ewz, Zürich
Weitere Partei:
Pöyry Schweiz AG, Zürich

Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich setzt beim Neubau des Unterwerks Oerlikon auf ein unkonventionelles Konzept: Die Hochspannungsschaltanlage soll trotz aller nötigen Sicherheitsmaßnahmen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Ergänzung des klassischen Zweckbaus zum Showroom ist ein bislang einzigartiges Leuchtturmprojekt und das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit von Planern, Künstler und Bauherr.




Läden, Kundencenters, Flagship-Stores

Neubau Migros Eglisau, Eglisau

Architektur: meierpartner architekten, Wetzikon
Bauherrschaft: Genossenschaft Migros, Zürich

Die Migros Zürich baut den Prototyp eines Ladengebäudes für periphere Lagen, welches dem Nachhaltigkeitsprogramm „Generation M" entspricht. meierpartner architekten entwerfen ein minimalistisches Gebäude aus erneuerbaren Ressourcen, ausgestattet mit energieeffizienter Haustechnik. Im Gewerbegebiet Eglisau entsteht in nur fünf Monaten der Neubau aus einheimischen Nadelholz.



HerzKlinik Hirslanden, Zürich

Architektur: Dost Innenarchitektur, Schaffhausen
Bauherrschaft: HerzKlinik Hirslanden, Zürich

Die Erwartungen an die neue HerzKlinik Hirslanden waren vielseitig und komplex. Die zugrundeliegenden Werte wurden auf allen Ebenen selbstbewusst transportiert. Das Logo vom befreundeten Santiago Calatrava, die Innenarchitektur und die hochwertigen Produktepalette zeigen den Mut, sich klar zu positionieren und zu seinen Werten zu stehen. Dies verdient es in unseren Augen ausgezeichnet zu werden.



Secli Weinwelt AG, Buchs SG

Architektur: Carlos Martinez Architekten AG, Berneck
Bauherrschaft: Secli Weinwelt AG, Buchs SG

An der Nahtstelle von Gewerbegürtel und jüngst erweitertem Wohnquartier liegt die Weinwelt Secli: einfache, in Ton umhüllte Volumen stapeln sich, analog nobler Weinkisten, zu einem verblüffend komplexen Wohn- und Geschäftshaus am Stadtrand. Eine Kapelle des Weines bildet das Herzstück der Anlage. Im allseitig umschlossenen, hohen Raum wird das Kistenmass fühlbar evident.



ApoDoc, Zürich

Architektur: Aroma Productions AG, Zürich
Bauherrschaft: ApoDoc Hardbrücke AG, Zürich

ApoDoc ist eine Apotheke, eine Gruppenpraxis und ein Café in einem Unternehmen vereint. Das neue CI/CD verleiht ApoDoc ein individuelles Gesicht und eine unverwechselbare Identität, das Raumkonzept vereinheitlicht den Auftritt der drei Bereiche. Die Farben Weiss (Diskretion), Grün (Apotheker) und Blau (Ärzte), sowie handgezeichnete Deckenbilder von Heilpflanzen verbinden die drei offenen Bereiche.




Publikums-Bauten, Sportanlagen, Spitäler, Bahnhöfe, Schulhäuser, Parkanlagen, Kulturbauten

Bibliothek / Ludothek Spiez, Spiez

Architektur: bauzeit architekten gmbh, Biel
Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Spiez, Spiez
Weitere Partei:
Susanne Dubs, Designerin FH, Magglingen

2010 schrieb die Gemeinde Spiez einen zweistufigen Projektwettbewerb aus. Den 1. Rang gewann das Projekt «Buchwert» von bauzeit architekten aus Biel. Das zweigeschossige Gebäude, konstruiert aus zertifiziertem Schweizer Holz, wurde 2014 als erstes Bauwerk im Berner Oberland von Lignum ausgezeichnet. Signaletik und Corporate Design entstanden als konsequente Weiterentwicklung der Fassadengestaltung von Susanne Dubs.



Alte Fabrik Kulturzentrum mit Stadtbibliothek RJ, Rapperswil-Jona

Architektur: raumfindung architekten eth bsa sia, Rapperswil
Bauherrschaft: AlbuVille AG, Rapperswil / Stadt Rapperswil-Jona, Schulverwaltung
Weitere Partei:
Gebert Stiftung für Kultur, Rapperswil

Die Alte Fabrik als geschichtsträchtiges ehemaliges Stammhaus der Firma Geberit wurde zwischen 2012 bis 2014 zum einladenden Ort der Begegnung und des Austausches zwischen Kultur und Literatur im Herzen von Rapperswil-Jona saniert, umgebaut und erweitert. Die Vision der Partnerschaft zwischen der öffentlichen Hand und der privaten Eigentümerschaft wurde Realität und die sogenannte Public Private Partnership ist hier konkret umgesetzt worden. In intensiver Zusammenarbeit mit den beiden Bauherrschaften sowie dem zukünftigen Hauptmieter Stiftung Gebert für Kultur gelang es, die unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse aufeinander abzustimmen und ein Haus für ein breites Publikum zu schaffen.



ORIGEN - Das neue Wintertheater in Riom, Riom

Architektur: gasser, derungs Innenarchitekturen GmbH, Chur/Zürich
Bauherrschaft: ORIGEN Festival Cultural Riom, Riom

Mit den Theaterräumen in der Scheune von Sontga Crousch erhielt das ORIGEN FESTIVAL CULTURAL erstmals eine ganzjährig bespielbare Infrastruktur. Realisiert wurde eine Stätte für Kultur der besonderen Arten. Ein grosszüger neuer, aber historischer Raum für Theater, Konzerte, Tanz, Proben und Anlässe. Die subtilen Umbauten in Sontga Crousch wollen vor allem eines: die einmalige Atmosphäre des Anwesens erhalten, freilegen, künstlerisch nutzen. Das tun, was ORIGEN immer tut: Geschichten erzählen an geprägten Orten.



Bains de Géronde, Sierre

Architektur: Nau2, Zürich
Bauherrschaft: Ville de Sierre, Sierre

Die Erneuerung des Freibades von Géronde steht im Sinne einer Renaturierung des Ufers und einer Verstärkung des Bezugs zum See. Der Pioniergeist der Sportarchitektur der Moderne prägt die nachhaltige Erweiterung. Durch die Fortsetzung der halbkreisförmigen Terrassenanlage werden die neuen Nutzungen elegant in der malerischen Landschaft integriert und ein ganzjähriger Seerundgang ermöglicht.



Hauptbahnhof Wien, A-Wien

Architektur: Theo Hotz Partner Architekten, Zürich (Rautendach)
Bauherrschaft: ÖBB Infrastruktur AG, A-Wien

Masterplan für einen neuen Stadtteil und Realisierung des Hauptbahnhofes Wien. Federführend bei der Realisierung ist die ARGE „Wiener Team" mit dem Architektenteam Hotz/Hoffmann - Wimmer. Theo Hotz Partner Architekten zeichnen sich dabei verantwortlich für die Masterplanung sowie das skulpturale Bahnhofsdach.




Hotels, Restaurants, Bars, Touristikanlagen, Wellnessanlagen, Residenzen

Portal Churwalden, Churwalden

Architektur: Ritter Schumacher AG, Chur
Bauherrschaft: Bergbahnen Lenzerheide AG, Lenzerheide
Weitere Partei:
Luzi Bergamin AG, Lenzerheide

Die Talstation in Churwalden ist das neue repräsentative Einstiegsportal des Skigebiets Lenzerheide /Arosa. Die Bewegungsflüsse von Personen und Gondeln, sowie die Topografie des Ortes bestimmen die innere Organisation und das äussere Erscheinungsbild des Infrastrukturbaus. Die geschwungene Rillenstruktur des Sichtbetonbaus wird innen mit einem Schatullenprinzip ausgestaltet.



swiss lounges / firstclass,- businessclass und senator lounge, Zürich Flughafen

Architektur: greutmann bolzern designstudio, Zürich
Bauherrschaft: Swiss International Air Lines AG, Zürich Flughafen

Die nationale Fluggesellschaft der Schweiz steht für Herkunft, Qualität und individuellen Service. Die Herausforderung bestand darin, das entsprechende Markenversprechen in der Gestaltung umzusetzen. Die raumhohen, über das ganze Gebäude laufenden Fensterfronten bestimmen den Innenraum und seine Organisation. Die Lounge ist quasi ein „open space", der durch die Raummodule, Einbauten und Möbel organisiert wird. Dabei spielt das Thema Luxus und seine adäquate Umsetzung eine wichtige Rolle.



Restaurant Hafen Romanshorn, Romanshorn

Architektur: Susanne Fritz Architekten, Zürich
Bauherrschaft: Schweizerische Bodensee Schifffahrtgesellschaft AG, Romanshorn

Ein Lagerraum am Hafen wurde auf Wunsch der Bauherren von Susanne Fritz Architekten in ein Restaurant verwandelt, dessen Architektur vollkommen im Zeichen der Nautik steht. Riesige Bull-augen, eine mit Schiffsspanten verkleidete Decke und die Integration antiker Ausrüstung der Bo-densee-Schiffe schaffen ein besonderes Ambiente. Die Terrasse wird von einem ausladenden Sonnensegel überspannt und bietet einzigartige Ausblicke auf die Stadtkulisse und den Hafen.




Temporäre Bauten und Messebau

Argolite Messestand, Swissbau 2014, Basel

Architektur: Dobas AG, Luzern
Bauherrschaft: Argolite AG, Willisau

Dobas AG realisierte 2014 den bisher 5ten Messeauftritt für die Firma Argolite AG. Diese langjährige Zusammenarbeit verfolgt die Umsetzung der Strategie Architekten und Innenarchitekten sukzessive als Zielkundschaft zu entwickeln, ohne dabei die traditionelle Kundschaft der Schreiner zu verlieren. Entsprechend wird der Auftritt von Messe zu Messe progressiver und architektonisch gehaltvoller.



SBB Mobile Unit

Architektur: Gehri AG, Aarberg
Bauherrschaft: SBB AG, Bern

Rundungen treffen auf scharfe Kanten, klare Farbgebung auf ungewohnten Logoeinsatz und Diskretion auf Transparenz. Leichte Konstruktion wird spannend eingekleidet und bekannte Grafikelemente überraschend angewendet. Durch Mobilität und Modularität kann der SBB-Pavillon flexibel sowie unabhängig eingesetzt und die Marke SBB durch die Präsenz an "branchenfremden" Standorten gestärkt werden.



House of Switzerland

Architektur: Spillmann Echsle Architekten AG, Zürich
Bauherrschaft: Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten, Bern

Ein Haus ist mehr als ein Gebäude. Das House of Switzerland, das für die Winterolympiade in Sochi 2014 erstmals als eigens hergestellte, mehrfach und flexibel nutzbare Struktur geplant wurde, repräsentiert für die Dauer der Spiele die Schweiz. Entstanden ist ein mobiles Haus in Holzelementbauweise, ein Haus, das auf Reise geht. Spillmann Echsle Architekten gelingt es in Zusammenarbeit mit den Szenografen Ortreport vorzüglich, diesem industriell gefertigten Konstrukt, auf sehr zeitgenössische Weise den Ausdruck von Swissness zu verleihen.



Railshow Ausstellung "Gottardo 2016"

Architektur: Aroma Productions AG, Zürich
Bauherrschaft: SBB / Bundesamt für Verkehr / AlpTransit Gotthard AG

Schon von weit her ist das riesige «Supersign» der Ausstellung «Gottardo 2016» zu sehen. Aus der Nähe betrachtet, werden den Besuchern die Dimensionen erst recht bewusst. Der Tunnelquerschnitt im Originalformat, 9,5 Meter hoch, ist ein attraktiver Fotospot und lädt zur aktiven Nutzung ein. Fünf Themenmodule vermitteln interaktiv und unterhaltend Wissen zum Gotthard-Basistunnel.




Standortentwicklung

Überbauung Eiger+, Grindelwald

Architektur: Rykart Architekten AG, Liebefeld
Bauherrschaft: Mobiliar Asset Management AG / Berner Kantonalbank AG BEKB / Einwohnergemeinde Grindelwald
Weitere Parteien:
Losinger Marazzi AG / beconcept AG Marketing-Kommunikation

Die gute Zusammenarbeit zwischen der Bauherrschaft, der Gemeinde und den Planern erwirkte für Grindelwalds Ortskern eine grosse Aufwertung. Die Lösung: elegant und zurückhaltend in die Topographie eingebettet ein Einkaufszentrum und ein unterirdisches Parking. Auf den Dächern der Gebäude: öffentliche Flanier- und Veranstaltungsplätze. Fazit: neu wieder ein Begegnungsort zum Verweilen.


Restaurierung und Erweiterung Bergtrotte Osterfingen, Klettgau

Architektur: SPPA - Spühler Partner Architekten AG, Zürich
Bauherrschaft: Stiftung Bergtrotte Osterfingen, Osterfingen

Die Genussregion Osterfingen erhält ein modernes Gesicht und ein wirtschaftlich nutzbares Baudenkmal. Ausstellung und Gastronomie verankern sich im Zusammenspiel mit der Architektur im Gedächtnis. Es entsteht eine markante Adresse für regionale Angebote, die deren Reichtum und Gastfreundschaft, das Verschmelzen von Tradition und Innovation sowie den nachhaltigen Umgang mit der Natur reflektiert.



Wasserkraftwerk Hagneck, Hagneck

Architektur: Penzel Valier AG, Zürich
Bauherrschaft: Bielersee Kraftwerke AG, Biel
Weitere Partei:
Raymond Vogel Landschaften AG, Zürich

Die Bielersee Kraftwerke AG (BIK) beabsichtigte das Energiepotential der Aare in Hagneck besser zu nutzen sowie die historische Wehranlage den heutigen Anforderungen bezüglich Sicherheit und Hochwasserabfuhrkapazität anzupassen.
Die Penzel Valier AG konnten, zusammen mit Raymond Vogel Landschaften AG, den Gestaltungswettbewerb für den Neubau des Wasserkraftwerkes und den umfangreichen Umgebungsarbeiten für sich entscheiden.



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