Siegerobjekte 2018

Gesamtsieger

Das Juliertheater - Ein Theaterturm auf 2300 m ü.M., Julierpass

Architektur: Nova Fundaziun Origen, Riom
Bauherrschaft: Nova Fundaziun Origen, Riom

Wie Jurypräsidentin Judit Solt in ihrer Laudatio erörtert, strahlt der Origen-Turm eine ruhige, urtümliche Kraft aus, die ihresgleichen sucht und alle Grenzen sprengt – auch diejenigen des Awards. So leiste der Turm in verschiedenen Kategorien einen bemerkenswerten Beitrag. Sowohl als Publikumsbau, als auch in der Standortentwicklung, bei den temporären Bauten oder bei der Teamleistung. Entworfen wurde der Turm von Dr. Giovanni Netzer, der gleichzeitig Intendant von Origen ist. Unterstützt wurde er dabei von Walter Bieler. Die Jury hat sich einstimmig dafür entschieden, das Juliertheater als Gesamtsieger zu küren.
 
   
Benjamin Hofer   Bowie Verschuuren   Benjamin Hofer



 

Headquarters, Firmensitze, Büro- und Geschäftshäuser, Industrie- und Gewerbebauten

Verbandsgebäude für den Textilverband, Münster (DE)

Architektur: behet bondzio lin architekten gmbh + co.kg, Münster (DE)
Bauherrschaft: Verband der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V., Münster (DE)
Weitere Partei: gantert+wiemeler ingenieurplanung, Münster (DE)

Die Idee beim Neubau des Textilverbandes war das Thema Stoff durch die Komposition des Ziegelmauerwerks in die Fassade aufzunehmen. Mit der innovativen Technik des parametrischen Entwerfens entstand eine einzigartige Fassade, gleich einer in Stein gebauten Visitenkarte. Der textile Ansatz zieht sich als roter Faden im Sinne einer „Corporate Architecture“ durch das Gesamtkonzept – vom äußeren Erscheinungsbild bis zur Inneneinrichtung.
 
   
Thomas Wrede   Thomas Wrede   Raimund Braun



 

Läden, Kundencenters, Flagship-Stores

Erweiterung St. Jodern Kellerei, Visperterminen

Architektur: BAUATELIER12, Visp
Bauherrschaft: St. Jodern Kellerei, Visperterminen

Das Konzept für den dreigeschossigen, auf einer Hangschulter thronenden Erweiterungsbau zeugt von Einfachheit und Prägnanz. Unter dem markanten Gewölbe des Barriquekellers gedeiht in Eichenfässern der weltberühmte Heida. Im neuen Eichensaal schafft ein Kunstwerk aus über 1500 Weinflaschen eine einmalige, erhabene Stimmung. Ein ausgeklügeltes Lichtkonzept unterstreicht die, als Anlehnung eines Rebberges, konzipierte Fassade und lässt deren filigrane Struktur bis weit ins Tal sichtbar erstrahlen.
 
   
Thomas Andenmatten   Thomas Andenmatten   Thomas Andenmatten



 

Publikums-Bauten, Sportanlagen, Spitäler, Bahnhöfe, Schulhäuser, Parkanlagen, Kulturbauten

Das Juliertheater - Ein Theaterturm auf 2300 m ü.M., Julierpass

Architektur: Nova Fundaziun Origen, Riom
Bauherrschaft: Nova Fundaziun Origen, Riom

Origens Juliertheater (2300 m ü. M.) spielt in allen Jahreszeiten, öffnet sich zur Landschaft und verbindet Natur und Kultur auf singuläre Weise. Der babylonische Turm reflektiert die historisch-mythische Bedeutung der Passstrasse und betont den Sprachenreichtum am Alpenkamm. Der ikonenhafte Turm fördert die weltweite Kommunikation und stärkt die erwachende Kulturszene in der „alpinen Brache“.
 
   
Benjamin Hofer   Bowie Verschuuren   Benjamin Hofer



 

Hotels, Restaurants, Bars, Touristikanlagen, Wellnessanlagen, Residenzen

Nachhaltiges Schwitzen - Solare Fitness-/Wellness-Unit, Dübendorf

Architektur: dransfeldarchitekten ag, Ermatingen
Bauherrschaft: Empa - NEST, Dübendorf

Im Experimentalgebäude NEST der Empa ist eine Nutzungseinheit entstanden, die in bezug auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz Zeichen setzt und durch einen aussergewöhnlichen Umgang mit Raum, Formen und Farben besticht. Die Solare Fitness- und Wellness-Unit, weltweit erstmalig eine Saunalandschaft mit solarer Nullenergie-Bilanz, zeigt, dass nachhaltiges Bauen anregt, belebt und berührt.
 
   
Peter Dransfeld   Reinhard Zimmermann   Reinhard Zimmermann



 

Temporäre Bauten und Messebau

Interimsspielstätte Tonhalle Maag, Zürich

Architektur: spillmann echsle architekten ag, Zürich
Bauherrschaft: Tonhalle-Gesellschaft Zürich

Der provisorische Konzertsaal, als Box-in-Box in eine alte Zahnradfabrikhalle in Zürich West eingebaut, besticht durch seine ehrliche und schlichte Funktionalität. Von Aussen roh und die Konstruktion abbildend, von Innen edel in einem erfrischenden Look aus Fichtenholz gebaut und mit Samt bezogenen Stühlen, wurden beim klassischen Rechtecksaal Wände und Decken angewinkelt, um kein Flatterecho zu ermöglichen und dadurch eine sehr gute Raumakustik zu generieren.
 
   
Hannes Henz   Hannes Henz   Hannes Henz



 

Standortentwicklung, Arealentwicklung, Transformationsprojekte, Aufwertungen, öffentliche Räume, Wohnen

Busterminal Churwalden

Architektur: Ritter Schumacher AG, Chur
Bauherrschaft: Bellavita Lai AG, Chur
Weitere Partei: Migros Genossenschaft Ostschweiz, Gossau
Postauto Schweiz AG

Lang und geschmeidig seine Erscheinung, imposant sein ausladendes Dach. Holzlamellen um Holzlamellen aus lokalem Holz reihen sich auf und geben dem Busterminal seine prägnante Form. Unter seinem Dach finden aussen die Postautos sechs Haltestellen. Neben einem Wartesaal im Innern bietet die Migros ihre Ware zum Kauf an. Eine ungewöhnliche Symbiose für ein kleines Dorf wie Churwalden.
 
   
Ritter Schumacher AG   Ritter Schumacher AG   Ritter Schumacher AG



 

Teampreis

Industriebau Sky-Frame, Frauenfeld

Architektur: Peter Kunz Architektur mit Atelier Strut AG, Winterthur
Bauherrschaft: Sky-Frame AG, Frauenfeld
Weitere Partei: Hürlemann AG, Zürich
Ganz Landschaftsarchitekten, Zürich

Sky-Frame hat in Frauenfeld einen neuen Hauptsitz. Das Raumkonzept „open system“ diente als zentrales Planungsinstrument und mit der Realisierung eines freien Grundrisses wurde ein Maximum an Nutzungsflexibilität erreicht. Die Brise Soleil auf der Ankunftsseite, die Erschliessung als Umwandler sowie der mit Sky-Frame verglaste Innenhof verleihen dem Gebäude seinen einzigartigen Charakter.
 
   
Claudia Luperto   Claudia Luperto   Claudia Luperto



 

Publikumspreis

Erweiterung St. Jodern Kellerei, Visperterminen

Architektur: BAUATELIER12, Visp
Bauherrschaft: St. Jodern Kellerei, Visperterminen

Das Konzept für den dreigeschossigen, auf einer Hangschulter thronenden Erweiterungsbau zeugt von Einfachheit und Prägnanz. Unter dem markanten Gewölbe des Barriquekellers gedeiht in Eichenfässern der weltberühmte Heida. Im neuen Eichensaal schafft ein Kunstwerk aus über 1500 Weinflaschen eine einmalige, erhabene Stimmung. Ein ausgeklügeltes Lichtkonzept unterstreicht die, als Anlehnung eines Rebberges, konzipierte Fassade und lässt deren filigrane Struktur bis weit ins Tal sichtbar erstrahlen.
 
   
Thomas Andenmatten   Thomas Andenmatten   Thomas Andenmatten

2. Platz: Turm im Natur- und Tierpark Goldau
3. Platz: MS Säntis

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