Neuigkeiten
30. August 2010„LiveTalk“ im Laufen Forum
Am 21. Oktober 2010 wird im Laufen Forum der erste von drei „LiveTalks" stattfinden. Das Laufen Forum wurde am „Award fü...14. Juli 2010
Gästeumfrage Mai 2010
Rund 2 Wochen nach dem Award wurden alle Gäste zu einer Onlineumfrage eingeladen. Daran teilgenommen haben 140 Personen...Gewinner 2010
- Jugendherberge Scuol
- Laufen FORUM, Laufen
- Ida Gut, Zürich
- Open Systems Headquarter, Zürich
- Festhütte "Pentorama", Amriswil
- Rehauwork - Buten, DE-Rehau
- prototypisch Raiffeisen, Eggiwil
Jugendherberge Scuol
Hauptsieger
Kategoriensieger „Hotels, Restaurants, Sport- und Wellnessanlagen“
Sonderpreis „Green Technology“
Bauherrschaft: Schweiz. Stifung für Sozialtourismus, Zürich / Architektur: ARGE Sursass (Marisa Feuerstein, Annabelle Breitenbach, Men Clalüna, Jon Armon Strimer), Scuol / Fertigstellung: 2007Die Jugendherbergen haben sich in den letzten Jahren vom «verstaubten» Image verabschiedet und sich zu einem modernen Anbieter im Tourismus gewandelt. Exemplarisch wird ab 2005 der Prozess des Strategiewechsels, geprägt durch das Marketing, vorangetrieben. Der Bau in Scuol ist spezifisch für den Ort gedacht und entworfen: Ein monolithischer Einzelbau, der die Stärke und Massivität eines alten Engadiner Hauses ausstrahlt, für den Ort gebaut ist und doch Eigenständigkeit und die Philosophie des Vereins verkörpert. Es ist die gelungene Synthese zwischen moderner Architektur und lokaler Baukunst. Im Minergie-Eco Standard mit einheimischen, unbehandelten natürlichen Materialien erstellt, an zentraler Lage und regional verankert, wird der wirtschaftliche Erfolg mit ökologischem Engagement verknüpft und das Haus und die Philosophie des Unternehmens zu einem Musterbeispiel umfassender Nachhaltigkeit.
Laufen FORUM, Laufen
Kategoriensieger „Büro- und Geschäftshäuser, Industrie- und Gewerberäumlichkeiten“
Bauherrschaft: Keramik Laufen AG, Laufen / Architektur: Nissen & Wentzlaff Architekten BSA/SIA AG / Fertigstellung: 2009Keramik Laufen AG blickt auf eine über hundertjährige Firmentradition zurück. Mit dem Neubau des Forums, als Zentrum und Headquarter des Unternehmens, wird ein in Beton gegossenes Postulat ganzheitlicher Kommunikation entwickelt, ein deutliches Bekenntnis zum Firmen -und Produktionsstandort Schweiz gesetzt. Der ovale Monolith, expressiv mit zwei Dritteln über den Hang ragend, setzt ein starkes Zeichen nach aussen und schafft kräftige Identität nach innen. Die Themen «Fliessen» und «Homogenität» lassen den Zusammenhang zwischen Produkt, Produktion und Architektur spürbar werden.
Ida Gut, Zürich
Kategoriensieger „Warenhäuser, Läden, Kundencenters, Flagship Stores, Showrooms“
Bauherrschaft: Ida Gut AG / Architektur: Froelich & Hsu Architekten, Zürich / Identity Management: UR Management GmbH, Zürich, Fertigstellung: 2007Fertigstellung: 2007«So wie manche Kleidungsstücke ihre Wirkung erst entfalten, wenn man sie trägt, gibt es Räume, die man erst emotional verstehen kann, wenn man sie betritt.» Diese Konsequenz und Konsistenz prägen das offen gehaltene Raumkonzept in der ehemaligen Fabrikräumlichkeit im Kreis 4; einem Ort, der gleichzeitig Arbeitsplatz und Verkaufsfläche ist. Geschwungene textile Elemente, Transparenz und Lichtführung trennen und verbinden die beiden Funktionen, erlangen prägende architektonische Bedeutung. Dabei sind diese Elemente zugleich Kleiderständer, Ausstellungswand, Leuchte und Raumtrenner, Mode und Architektur werden eins, bestechen in ihrer Einheit durch Detailliebe und Qualität.
Open Systems Headquarter, Zürich
Kategoriensieger „Innenarchitektur, Messebau“
Bauherrschaft: Open Systems AG, Zürich / Architektur: Meury Architektur, Zürich / Fertigstellung: 2009Die Firma Open Systems AG schützt IT- und Kommunikationsnetze von grossen, multinationalen Unternehmen und Institutionen gegen Störungen und Angriffe. Vertrauen und Transparenz, Perfektion und Innovation, Diskretion und Kommunikation sind Anforderungen der Kunden an das Unternehmen und seine Mitarbeiter. Das spezielle am Ambiente von Open System ist, dass die Architektur der Überwachungskabinen, transparent und doch abgeschlossen, mit dem unbehandelten, offenen Raum der Industriehalle und der Kunst von Fernando Elvira kontrastieren und eine persönliche Vertrautheit und Authentizität erzeugen.
Festhütte "Pentorama", Amriswil
Kategoriensieger „Öffentliche Gebäude, Museen, Bahnhöfe“
Bauherrschaft: Stadt Amriswil / Architektur: Müller Sigrist Architekten, Zürich / Fertigstellung: 2007Der Neubau des Kulturhauses soll durch seinen innovativen architektonischen Ausdruck Anziehungskraft über die Region hinaus entwickeln und dem Standort Amriswil Imagegewinn bringen. Die Form und Materialität des Gebäudes prägen die äussere Wahrnehmung und entfalten ihre Wirkung auch im Innern. Der Typus des Zentralraumes unterstreicht die Wichtigkeit des Festes, erreicht seinen Zenith hoch über den Köpfen der Besucher und ist umwerfend schön. Mit diesem Diamanten ist für Amriswil «Leben mit Kultur» in einer anspruchsvollen Zeit Realität geworden.
Rehauwork - Buten, DE-Rehau
Kategoriensieger „Schweizer Niederlassungen im Ausland“
Bauherrschaft: Rehau AG / Architektur: WEBERWÜRSCHINGER Architekten m6H, Berlin / Fertigstellung: 2008In einer ehemaligen Porzellanfabrik in Rehau finden 150 Mitarbeiter erstmals unter einem Dach eine völlig neue Raumkonzeption vor. Der Ort, der Mensch als Mittelpunkt der Unternehmenskultur und die Produkte vereinen sich unter dem Begriff der Homogenität zu einer differenzierten Einheit. Die Homogenität der Oberflächen stellt den Bezug zur Geschichte der ehemaligen Porzellanfabrik ebenso her wie den Bezug zu den neuen Produkten aus Polymeren. Arbeit, gedacht als integrierter Bestandteil einer Lebensauffassung.
prototypisch Raiffeisen, Eggiwil
Sonderpreis „Beste Teamleistung“
Bauherrschaft: Raiffeisenbank Oberemmental / Architektur: werk.architekten, Langnau / Fertigstellung: 20092009 wurden 48 erneuerte oder neu gebaute Hauptsitze und Geschäftsstellen der Raiffeisen-Gruppe eröffnet. Gemeinsam verfügen alle Projekte über eine hohe architektonische Qualität und die Verbundenheit mit den Menschen, der Landschaft und dem Ort. Regionaler und lokaler Anspruch zur Identifikation und Authentizität führen zu einer engen Zusammenarbeit mit stetig wechselnden Partnern und verlangen ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein. Dieser Fokus auf gruppenspezifische Diversität ist anspruchsvoll und teamorientiert; sie fordert einen respektvollen Umgang gegenüber Firmenphilosophie und Architektur, vor allem aber braucht es eine kontinuierliche, engagierte Zusammenarbeit engagierter Partner.
Presentingpartner
Goldsponsoren
Locationpartner